#FreeDeniz-Aktion im McDuff Gewand

„Wir sind doch nicht zum Spass hier“!

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Seit 14.02.2017 in türkischem Gefängnis;

So heisst das aktuelle Buch von Deniz Yücel. Vortgestellt morgen, zum Jahrestag seiner Inhaftierung.

Die Kampagne #freedeniz wird das Buch vorstellen und einen Autokorso durch Berlin veranstalten.

Aufmerksamkeit ist wichtig, heute mehr denn je?

Denn es geht nicht nur, um Unrecht an türkischen Intelektuellen, es geht, um die Freie Rede und freie Meinungsäußerung als solche. Und natürlich geht es darum Tatschen und Fakten zuveröffentlichen, damit eine Gesellschaft sich frei und selbstbestimmt entwickeln kann.

Die Einschränkung dieser Fähig- und Möglichkeit findet eben nicht nur am Bospurus statt, sondern auch in Rußland und bei unseren „Freunden“ in Übersee.

 

Angewidert von einer derartigen Entwicklung und dem Gedanken,daß ich kleines Licht in der unterfränkischen Provinz ja doch nur ala Don Quichotte gegen Windmühlen kämpfe, habe ich mir Verstärkung gesucht und das getan, womit ich am meisten Leute erreiche.

 

In tagelanger Detailarbeit vertieft habe ich sogenannte „Denizbälle“ geschaffen. Golfbälle mit einer Deniz Yücel -Ähnlichkeit 😉

Diese liegen, glaub ich, noch im Büro der Ahoy Agentur von Britta Dahlmann in Berlin und warten auf Ihren Einsatz.

Ab morgen werden Vertraute der Schauspieleragentur durch Berliner streifen, auf der Suche nach prominenten Gesichtern.

Damit soll die Aktion #FreeDeniz um eine weitere Facette bereichert werden.

Aufmerksamkeit ist das schärfste Schwert, das momentan zur Verfügung steht.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, möglicherweise bekommt Deutschland bald seine erste Aussenministerin, die am Ende auch noch energisch und durchsetzungsstark Grundrechte ihrer Bevölkerung, auch bei „schwierigen“ Verhandlungspartnern verteidigt.

(dazu ein Bericht aus der SZ http://www.sueddeutsche.de/politik/fall-yuecel-bundesregierung-nimmt-im-fall-yuecel-vor-menschenrechtsgericht-stellung-1.3849422)

Jedenfalls hoffe ich auf rege Beteiligung, gleich welcher Veranstaltung um Meinungsfreiheit und freie Berichterstattung zu verteidigen, oder zu erwirken.

 

…soweit, erste Gedanken, weitere Infos folgen

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